März 2006
21.03: Die Baugenehmigung ist eingetroffen !!!
20.03: Ein paar Unterlagen von der Baudurchsprache sind heute per Post gekommen. Diese müssen wir noch unterschreiben und dann wieder zurückschicken zu Heinz von Heiden
17.03: Anruf bei der DSL Bank. Ich brauche noch die Finanzierungsbestätigung für Heinz von Heiden. Die bekomme ich nach Auskunft von meiner Sachbearbeiterin dort allerdings erst, wenn wir die Baugenehmigung eingereicht haben :-( Man ich hoffe wir bekommen die nun endlich Anfang nächster Woche. Habe auch gleich noch telefoniert wegen der Versicherung die noch fehlt. Ist wohl kein Problem. Eine Unterschrift und ab in die Post mit dem Antrag.
15.03: Heute hatten wir unsere Baudurchsprache bei Heinz von Heiden in Isernhagen. Wir haben hier noch einiges durchgesprochen und bevor nun endgültig alles losgehen kann fehlt natürlich noch die Baugenehmigung, die Finanzierungsbestätigung und eine Versicherung für die Bauzeit (Bauherrenhaftpflicht) Ein paar Bilder dazu im Bilderbereich. Als wir dann Nachmittags wieder nach Hause kamen Post: Der Versickerungsnachweis 3-fach ?? Hm abgesprochen war, das die Stadt den direkt bekommt um Zeit zu sparen. Also schnell noch mal ins Auto geschwungen (16.30 Uhr) und zur Stadt gedüst. Habe dort im Bauamt noch einen netten Herrn angetroffen, der mir versprach das am nächsten morgen gleich der zuständigen Sachbearbeiterin zu geben die auch nur diesen Tag da ist und dann Urlaub hat. Na das kann ja was werden...
13.03: Anruf beim Bauamt, ob mein Versickerungsnachweis nun endlich eingegangen ist. Dort ist er aber noch nicht eingegangen. Also nochmal ein Anruf bei Heinz von Heiden: Dort wird mir gesagt der ist nun fertig und geht raus. Mal sehen wann er dann in Neustadt ankommt.
10.03: Nach einigen Telefonaten wird nun wohl endlich der Versickerungsnachweis erstellt und dann direkt zum Bauamt nach Neustadt geschickt. Mal sehen wann er dort ankommt.
08.03: Habe immer noch nichts erreicht wegen dem Versickerungsnachweis
06.03: So heute habe ich den Brief der Stadt, dass ein Versickerungsnachweis fehlt per FAX zu Heinz von Heiden geschickt und auch gleich mal angerufen wie lange denn wohl die Bearbeitung dauert. Dabei habe ich erfahren, dass meine Bearbeiterin krank ist und die Vertretung in einer Baudurchsprache und im Moment nicht erreichbar. So bleib es auch den ganzen Tag.
04.03: Da es bei Porta Möbel bis heute noch eine Sonderaktion gibt, bei der noch mal ein bisschen was am Preis geht, haben wir nun unsere Küche bestellt. Komisches Gefühl. Noch nicht mal die Bodenplatte vom Haus ist fertig und wir bestellen schon die Küche....
03.03: Wir warten ja nun schon jeden Tag darauf, dass endlich unsere Baugenehmigung eintrifft. Heute nun Post vom Bauamt aber nur ein normaler Brief ?? Wir machen ihn auf und... unglaublich es fehlen noch Unterlagen. Wie kann das denn jetzt sein fragen wir uns, wo doch per Telefon gesagt wurde, dass der Bauantrag so gut wie bearbeitet sei und wir die Genehmigung wohl bis Ende Februar bekommen. Na denn alles durchgelesen und es fehlt angeblich ein Versickerungsnachweis. Das wir auf dem Grundstück schon eine Rigole liegen haben für die Regenwasserentwässerung und das im Bauantrag auch angegeben wurde, wurde einfach ignoriert. Für das Baugebiet ist vorgeschrieben das jeder sein eigenes Regenwasser auf dem Grundstück versickert. Also wieder mit Heinz von Heiden telefoniert. Dort wurde mir gesagt ich solle das schnellstmöglich schicken, damit es bearbeitet werden kann. Da schon Freitag ist und am Wochenende sowieso nicht viel passiert habe ich mir das für Montag per FAX vorgenommen.
Februar 2006
16.02: So ich habe das Schreiben mit dem Rückzug auf Befreiung der Dachfarbe selbst zur Stadt gebracht und mir wurde versichert, dass der Bauantrag nun zügig bearbeitet wird und wir den sicher bis Ende Februar haben
15.02: Heute dachte ich mir, rufe ich mal bei der Stadt an und frage, was denn unser Bauantrag macht. Nachdem ich mich durchgefragt hatte und nach einigen malen weiterverbinden erfuhr ich , dass der mehr oder weniger erst mal auf Eis liegt. Wir hatten es doch tatsächlich gewagt mit dem Bauantrag einen Antrag mit reinzureichen wegen einer anderen als der im Baugebiet vorgeschriebenen Dachfarbe. Dort hat man laut Bebauungsplan nur die Wahl zwischen 4 Rottönen und wir hätten gerne schwarz, wie auch schon eine große neue Villa dort im Baugebiet eingedeckt ist. ( das hatten wir mit dazugeschrieben ! ) Der zuständige Sachbearbeiter meinte aber, dass das nicht möglich sei, weil das historische Ortsbild von Bordenau erhalten bleiben soll und das mit der Villa könnten wir nicht anführen, weil der Bauantrag dafür von 1996 sei und zu diesem Zeitpunkt gab es noch kein Bebauungsplan für das Wohngebiet. Wenn wir also unseren Bauantrag genehmigt haben wollen, müssen wir unseren Antrag auf Befreiung von der vorgegebenen Dachfarbe zurücknehmen. ( na ja ist schon logisch, dass das historische Ortsbild von dem anderen Haus natürlich nicht verändert wird, weil der Bauantrag vor 1996 gestellt wurde aber unser Haus verändert das Ortsbild natürlich schon ???). Hilft ja nichts. Habe mich gleich hingesetzt und ein entsprechendes Schreiben fertig gestellt. Ich werde das gleich morgen bei der Stadt vorbeibringen.
14.02: Nachdem wir nun letzte Woche noch mal was beim Notar unterschrieben haben für die Eintrag der Grundschuld und der Notar die Unterlagen zur DSL Bank geschickt hatte wurde nun laut meiner Sachbearbeiterin bei der Bank nach einigen Telefonaten und nachdem ich noch einige Unterlagen direkt vorbeigebracht hatte heute 1. das Geld für das Grundstück überwiesen und 2. an uns das vorfinanzierte Geld für die Erschließung. Werde morgen mal bei der Stadt anrufen, was unser Bauantrag macht, da dieser eigentlich schon lange überfällig ist. Am 17.02 haben wir einen 2. Termin bei dem Saunabauer aus Hessisch Oldendorf.
11.02. Neue Küchenplanung von Peter. So langsam nimmt sie Formen an ;-) . Ein paar Feinheiten noch und etwas am Preis gedreht und wir unterschreiben dafür :-)
10.02. Heute habe ich ein paar Telefonate geführt mit der DSL Bank und mit Heinz von Heiden wegen noch fehlender Dokumente für die Finanzierung. Nachdem die nette Dame von Heinz von Heiden direkt bei der Bank angerufen hatte war dann alles klar. Die Dokumente werden so wie sie die Bank haben wollte, erst nach der Baudurchsprache eingereicht. Das Grundstück und die Erschließung haben damit nichts zu tun ergo werden diese Posten auch ohne dieses Schriftstück bezahlt.
09.02. Telefonat mit Frau Sotzny wegen der Baudurchsprache. Dieser Termin liegt ja erst Mitte März aber sie will diese vielleicht selber Anfang März mit uns durchführen. Außerdem habe ich noch mal mit der DSL Bank telefoniert und heute direkt noch ein paar Unterlagen vorbeigebracht und dabei mal unsere Sachbearbeiterin persönlich kennen gelernt.
04.02. Das Angebot von dem Saunabauer aus Hannover ist in der Post. Es macht einen sehr guten Eindruck und ist vom Preis sehr ähnlich mit dem ersten Angebot. Werde mal 2 Bilder einscannen und im Bildbereich veröffentlichen.
03.02. Unterschrift für die Grundschuldeintragung beim Notar. Jetzt geht hoffentlich alles seinen Gang und die Bank wird dann wohl nächste Woche, wenn alles gut geht das erste Geld bereitstellen.
02.02. Post von unserem Notar. Er bittet uns möglichst bald für eine Unterschrift vorbeizukommen für die Grundschuldeintragung. Wir machen diesen gleich für den nächsten Tag um 08.00 Uhr
01.02. Termin mit einem Saunabauer in Hannover. Die Beratung dort sagt uns nicht ganz so zu, aber hier werden einige Aspekte angesprochen, weswegen wir bei dem ersten Saunabauer noch mal nachhaken wollen.
Januar 2006
27.01: Habe heute einen Termin für nächsten Mittwoch vereinbart mit einem Saunabauer aus Hannover. Außerdem habe ich heute noch mal mit Frau Sotzny telefoniert. Ich hatte Formulare, die jemand bei Heinz von Heiden ausfüllen muss für meine Bank zu Heinz von Heiden geschickt. Irgendwie sind die aber verschwunden, entweder auf dem Postweg, oder dort. Da bei der DSL Bank meine Sachbearbeiterin erst am Montag wieder da ist werde ich mich dann darum kümmern, dass die noch mal dort hingeschickt werden.
26.01: Wir wollen ja höchstwahrscheinlich eine Sauna in unser neues Haus einbauen. Deswegen hatten wir heute einen Gesprächstermin mit einem Saunabauer aus Hessisch Oldendorf. Er hat uns sehr ausführlich und ich denke auch sehr kompetent beraten ( habe mich vorher natürlich ein wenig im Internet schlau gemacht ). Hörte sich alles sehr vernünftig an. Er plant jetzt alles, inklusive dem Bad (ist natürlich nur ein Vorschlag wie das Bad aussehen könnte) und schickt uns dann einen Kostenvoranschlag für die Sauna zu.
25.01: Post von der Stadt. Leider nicht die Genehmigung des Bauantrags sondern die Benachrichtigung welche Hausnummer wir haben und wie diese anzubringen ist. Natürlich kostet das ganze auch wieder Verwaltungsgebühren. Diesmal sind es knapp 20 Euro.
24.01: Post von unserem Notar. Bescheid über die Eintragung einer Auflassungsvormerkung und ein Überweisungsträger um knapp 50 Euro zu bezahlen. Das geliehene Geld ist auf unserem Konto eingegangen. Wir machen sofort die Überweisung für die Erschließungskosten plus Zinsen für 10 Tage fertig und haben den Ärger erstmal vom Tisch. Beim Katasteramt habe ich auch heute angerufen und die meinten, das wohl noch diese Woche der Vorgang fertig bearbeitet sei und die Unterlagen zurückgeschickt werden. Warten wir es ab.
22.01. Familientreffen. Wir sprechen die Sache mit der Zahlung der Erschließungskosten an. Sowohl mein Bruder als auch mein Vater bieten sich an, für die max. ca. 4 Wochen ein Teil der Summe ( einiges haben wir natürlich selber auch angespart ) zu leihen. Vielen Dank dafür !! Sind nachmittags noch zum Grundstück rausgefahren um es meinem Bruder mit Frau und deren Eltern zu zeigen. Langsam freuen wir uns immer mehr drauf und ich kann es schon nicht mehr abwarten, wann es endlich losgeht.
21.01: Die Grundschuld ist natürlich noch immer nicht eingetragen. Die Firma Eberst Bauelente aus Bordenau schickt die erste Mahnung mit der Aufforderung, das Geld für die Erschließung bis zum 31.01 zu überweisen inklusive Zinsen in Höhe von 6,37%. Natürlich gleich noch mit der "Drohung" darin den Vertrag aufzulösen. Na vielen Dank auch...... hatten ihn ja bei der Vertragsunterzeichnung drauf hingewiesen: ohne Grundbucheintrag kein Geld und das wir das bis Mitte Januar zu knapp finden :-((
19.01: Erschließungsvertrag direkt beim Bauamt vorbeigebracht und der sehr netten Sachbearbeiterin "in die Hand gedrückt". Sie meinte, dass der Bauantrag wohl bis Mitte Februar genehmigt sei.
18.01: Schreiben von der Stadt, dass nicht klar ist, wie das mit der Erschließung ist mit dem Grundstück und wir dafür den Vertrag davon nachreichen sollen
09.01: Vermessungsunterlagen sind vom Vermesser ans Katasteramt abgeschickt. Mal sehen wie lange es dauert...
04.01: Telefonat mit Frau Sotzny. Diese war optimistisch und meinte, dass wir für die Baudurchsprache vielleicht einen früheren Termin bekommen können, da immer mal wieder Leute abspringen oder den Termin verschieben müssen.
03.01: Anruf bei dem Notar ob schon was vom
Katasteramt zurückgekommen ist, damit die Grundschuld eingetragen werden kann.
Er hatte natürlich noch nichts neues und meinte ich solle den Vermesser anrufen.
Der Vermesser ( Vermessen wurde am 28.12.05) meinte, das alle angrenzenden
Parteien an dem Grundstück eine Erklärung unterschreiben müssen, das sie nicht
gegen die Vermessung klagen wollen. Sobald er diese alle hat könnte er das ganze
erst zum Katasteramt schicken. Die brauchen dann noch mal 4 Wochen ????? Es
hatten natürlich 2 angrenzende Grundstückseigentümer noch nicht unterschrieben.
Eine Privatperson und das andere eine Baufirma. Also ans Telefon gehängt und
telefoniert. Das mit der Baufirma ist nun geklärt. Den 2. konnte ich noch nicht
erreichen....... Vereinbart war, dass die Kosten für die Erschließung in
Höhe von ca. 20000€ bis Mitte Januar bezahlt werden sollen. Mal sehen ob die
Bank diese Zahlung leistet, obwohl noch keine Grundschuld eingetragen ist.
02.01: Neuer, überarbeiteter Vorschlag für unsere zukünftige Küche von
Peter. Bilder im Bildbereich
Dezember 2005:
November 2005:
Wir haben einen Termin mit dem freien Finanzierer, der mit Town & Country zusammenarbeitet. Er hinterlässt einen freundlichen und kompetenten Eindruck. Wir geben ihm alle nötigen Unterlagen mit, und er verspricht uns, sich um alles zu kümmern. Von Town & Country und auch von dem Makler hören wir nichts. Mittlerweile haben wir schon einige Grundstücke angesehen und eines in Bordenau in die ernstere Wahl gezogen. Wir machen einen weiteren Termin bei Heinz von Heiden und sind uns einig, dass wir wohl mit Heinz von Heiden bauen wollen. Wir lassen uns das Grundstück erst mal eine Woche reservieren, um darüber nachzudenken. Nach einer Woche ist uns klar: das soll es werden. Wir sagen bei dem Eigentümer Bescheid, dass wir gerne kaufen würden. Nach einer Woche dann die Zusage: die Finanzierung steht! Mittlerweile haben wir auch schon den Entwurf des Kaufvertrags für das Grundstück zuhause zum Durchsehen.
Oktober 2005:
Nach dem ersten Termin folgt ein 2. und das Ganze wird
etwas konkreter, allerdings fühlen wir uns nicht wirklich gut betreut /
beraten. Es hört sich zwar alles gut und einfach an, aber... na ja, wir denken
uns: erst mal abwarten. Allerdings haben wir uns noch nicht genau festgelegt, wo
das zukünftige Grundstück liegen soll und wollen eigentlich, bevor alles
beginnt, unsere Eigentumswohnung verkaufen. Also machen wir einen Termin mit dem
Makler, der mit Town & Country zusammenarbeitet.
Der Makler besucht uns zu Hause und sieht sich unsere Wohnung an. Er will die
Marktlage abschätzen, und wir sagen ihm auch gleich, in welchen Ortschaften
rund um unsere Stadt wir vielleicht gerne ein Grundstück hätten, damit er auch
da mit der Suche beginnen kann.
Der Makler meldet sich nicht mehr, und auch von Town & Country hören wir
nichts mehr. Wir suchen natürlich auch weiterhin selbst und sehen uns einiges
an. Auch informieren wir uns weiter und machen einen Termin bei einer
Vertriebsberaterin für Heinz von Heiden-Häuser. Hier hört sich zwar einiges
nicht ganz so positiv, dafür aber realistisch an. Wir haben den Eindruck,
professionell beraten worden zu sein mit allem, was dazugehört.
September 2005:
Nach Anfragen im Internet online bei einigen Firmen bekommen wir nur einen einzigen Rückruf von einer freundlichen Dame von einer Vertretung von Town & Country. Wir vereinbaren einen ersten Termin.
August 2005:
Angeregt durch Bekannte machen wir uns Gedanken, ob ein
eigenes Haus nicht sinnvoller ist als eine Wohnung....
Also fangen wir erst mal an, in Zeitungen und online nach gebrauchten Immobilien
zu suchen. Da dort über mehrere Wochen nichts dabei ist, was uns zusagt (wir
sehen uns auch einige vor Ort an und informieren uns ebenfalls über Kauf aus
Zwangsversteigerungen), fangen wir an, uns nach Hausbaufirmen / Grundstücken
umzusehen.